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Informationen

Kündigung wegen nicht genehmigter Untervermietung

Lassen Sie es nicht darauf ankommen! Informieren Sie Ihren Vermieter rechtzeitig über die geplante Untervermietung und erkundigen Sie sich, was für Unterlagen er zur Erteilung der Genehmigung benötigt. Einen entsprechenden Antrag auf Untervermietung finden Sie unter „Sie sind schon Kunde ?“ unter „zu Formularen die wir für Sie bereithalten“.

Was stimmt mit der Heizung nicht?

Deshalb überprüfen Sie bitte zu erst die folgenden fünf Punkte: - Wie hoch ist die Raumtemperatur, die Sie gemessen haben? - Auf welche Kennzahl ist das Thermostatventil eingestellt? - Wie lange ist dieser Wert bereits eingestellt? - Ab wann haben Sie die verminderte Heizleistung festgestellt? - Befinden sich Möbel oder Vorhänge vor dem Thermostatventil? Moderne Heizungsanlagen sind so eingestellt, dass sie folgende Raumtemperaturen bei gleichzeitigem Betrieb der Heizkörper in den Wohnräumen erreichen: Schlafzimmer, Kinderzimmer, Küche 18 - 20°C, Wohnzimmer 20 - 22°C, Bad 23 - 24°C. Auch senken sie in der Zeit von 23 bis 5 Uhr die Heizvorlauftemperatur ab. Die Raumtemperatur kann auf circa 17°C zurückgehen, dies stellt keinen Mangel dar. Für weitere Informationen erhalten Sie in unserer Geschäftsstelle die Broschüren "Richtiges Heizen und Lüften".

Silberfisch & Co: diese Haustiere will niemand

Trotz Sauberkeit könnten Ihnen in Ihrer Wohnung Silberfische, Motten und sogar Kellerasseln begegnen. Man redet ungern darüber, muss sich aber die Frage stellen: wie wird man die kleinen Tierchen wieder los? Denn unbedenklich sind sie nicht. Wenn wir Silberfische und Co als „Untermieter“ gar akzeptieren, vermehren sie sich rasant. Speisen können durch sie ungenießbar werden, in Textilien fressen sie Löcher. Doch das ist noch lange kein Grund, mit der „chemischen Keule“ gegen die unerwünschten Mitbewohner vorzugehen. Denn bei Sprühdosen gegen Insekten ist auch für den Menschen größte Vorsicht geboten, sonst kann es zu gesundheitlichen Schädigungen kommen. Versuchen Sie es lieber erst einmal mit Köderdosen, die gleichermaßen wirksam und unbedenklich sind. Allerdings muss man sie vor kleinen Kindern, aber auch vor erwünschten Haustieren wie Katze, Hund und Wellensittich unzugänglich aufstellen. Lavendelkissen im Schrank helfen vorbeugend. Auch wenn Sie Ihre Räume gut lüften, Teppiche regelmäßig saugen, Verschüttetes sofort aufwischen und die Raumfeuchtigkeit gering halten, haben die unerwünschten Hausgenossen kaum eine Chance in Ihrer Wohnung.

Sommerzeit – einige Tipps zum leichteren Zusammenleben

Um das Zusammenleben mit den Nachbarn friedlich zu gestalten, muss man einige allgemeine Verhaltensregeln berücksichtigen. So können Sie unbehelligt den Sommer genießen: Schöne Rasenflächen, schattenspendende Bäume und Sträucher, die zum Verweilen einladen, sollten pfleglich behandelt werden. So hat jeder etwas davon. Ballspiele wie z.B. Fußball dürfen nur auf den besonders ausgewiesenen Flächen ausgetragen werden. Zusammensitzen fördert selbstverständlich die Gemeinschaft und gerade im Sommer kann man die gute Nachbarschaft oder Freundschaften vertiefen. Nutzen Sie vorhandene Sitzgruppen statt Treppenhäuser und Hauseingänge. Für ein ruhiges Miteinander müssen die Ruhezeiten mittags und abends eingehalten werden. So fühlen sich andere nicht so gestört. Die Wege innerhalb der Wohnanlagen dürfen selbstverständlich von Kindern mit Rädern, Inline-Skatern und Kinderfahrzeugen benutzt werden. Bedenken Sie aber bitte, dass rücksichtsloses Verhalten, wie Austragen von Radrennen usw., andere gefährden und zu schweren Unfällen führen kann. Nutzen Sie mit ihren Kindern vorhandene Spielplätze zum Spielen und Verweilen. Um Rücksicht auf die anderen Bewohner zu nehmen, sind die unmittelbaren Bereiche vor den Balkonen und Hauseingängen zu meiden. Unruheherde an diesen Plätzen stören lärmempfindliche Nachbarn besonders. Tierhaltern legen wir ans Herz, ihre Tiere von den Grünanlagen und von den Kinderspielplätzen fernzuhalten.

Anspruch auf Parabolantenne und Möglichkeit einer Decoder-Benutzung durch den Mieter

Hierbei spielt eine herausragende Rolle, inwieweit der Mieter anderweitig mit muttersprachlichen Programmen versorgt ist. Die derzeitige Rechtsprechung zeigt vor diesem Hintergrund sehr schön, dass sich der Mieter nicht in jedem Fall auf ein überwiegendes Interesse an einer Parabolantenne stützen kann. Das Gericht entschied, dass zwischen dem Interesse des Vermieters und dem des Mieters die Staatsangehörigkeit des Mieters, das Maß an Integration sowie die vorhandenen Sprachkenntnisse eine gewichtige Rolle spielen müssten. Ebenfalls könne der Mieter über einen Decoder die gewünschten Programme empfangen. Die Kosten für den Erwerb des Decoders lägen hierbei weit unter denen, die der Mieter für das Anbringen der Parabolantenne aufbringen müsse. Diese Umstände ließen daher das Interesse des Vermieters an der Unversehrtheit der Hausfassade bzw. an der Ungestörtheit des optischen Eindrucks das Interesse des Mieters an der Gestattung der Parabolantenne überwiegen. Vorsorglich weisen wir darauf hin, dass gemäß Hausordnung § 16 eine Genehmigung zur Anbringung einer Parabolantenne durch uns schriftlich erfolgen muss. Wenn überhaupt, wird eine Erlaubnis nur gegen Zahlung einer Kaution erteilt.

Einige Regeln für sicheres Wohnen

Wichtig ist es, die Haustür geschlossen zu halten. Dadurch wird es Fremden erschwert, ohne weiteres ins Gebäude zu gelangen. Schließen Sie aber nicht ab, denn Sie versperren damit einen Fluchtweg. Halten Sie Rettungswege frei und verstellen Sie die Treppenhäuser nicht mit Regalen, Fahrrädern oder Kinderwägen. Sie erschweren damit der Feuerwehr bei einem Brand das rasche Vorankommen.

Feuer - wenn es in der Wohnung brennt

Feuer durch falsche Bedienung oder defekte elektrische Geräte im Haushalt sind nicht selten. Ihr Schaden könnte verringert werden, wenn die Brandschutzregeln eingehalten würden.

Alle drei Minuten brennt es in Deutschland; jedes vierte Mal in einer Wohnung. Allein im Südwesten sterben dabei jährlich hundert Menschen. Der durchschnittliche Sachschaden beläuft sich auf € 18000/Wohnungsbrand.

Viele Familien leben zwischen Brandgefahren, ohne davon zu wissen. Jeder vierte Wohnungsbrand in Deutschland entsteht durch defekte elektrische Haushaltsgeräte und Materialien, die leicht entzünden.

Nichtbrennbare Materialien können Schutz vor einem Großbrand bieten, wenn sich doch etwas entzündet. Wenn der Teppichboden aus Gemischgewebe besteht, passiert kaum etwas. Gefahr birgt dagegen reine Acrylware. Sie gehört schnellstmöglich in den Sondermüll. Der größte Schutz heißt aber: Stecker raus bei allen Geräten! Und zwar Abend für Abend. Handeln Sie rechtzeitig und lassen Sie alle Haushaltsgeräte, älter als drei Jahre, im Elektrofachhandel überprüfen. In guten Häusern ist der E-Check übrigens umsonst. Beantragte Kostenvoranschläge und eventuell anfallende Reparaturen natürlich nicht.

Beim Gardinenkauf erkennen Sie die Schwerentflammbarkeit am Etikett. Die CS-Norm steht für Sicherheit. Leichtes Polyester und schwere Wolle entzünden kaum.

Beim Teppichkauf hilft nur fragen, denn er trägt kein Etikett. Auch hier ist Wolle sicher. Achten Sie auf den kleinen Vermerk „TA“ – diese Ware brennt am schwersten.

Neugierde ist auch bei Matratzen und Möbeln wichtig. Ob die Füllung brennt, weiß meist nur der Hersteller, selten der Händler. Etiketten zeigen keinen Brandhinweis.

Wer sich schützen will, der läßt von reinen Baumwollstücken die Hände weg. Ist noch Vlies mit drin, so ist die Brandgefahr am größten.

Tod eines Mieters – was ist zu beachten?

Falls mehrere Personen gemeinsam Mieter einer Wohnung sind, wird das Mietverhältnis beim Tod eines Mieters mit dem oder den anderen Überlebenden fortgesetzt. Dies gilt beispielsweise für den Fall, dass beide Ehepartner den Mietvertrag unterschrieben haben. Sind dagegen keine zur Fortsetzung des Mietverhältnisses berechtigte Mitmieter vorhanden, greift – unabhängig von der gesetzlichen Erbfolge – zunächst eine Sonderrechtsnachfolge. Diese unterliegt einer gesetzlich vorgeschriebenen Rangfolge und wird von der Landeshauptstadt München überprüft. Treten keine Personen in das Mietverhältnis ein und es wird nicht mit den überlebende Mietern fortgesetzt, greift die gesetzliche Erbfolge. Dann können Erben und Vermieter unter Einhaltung der gesetzlichen Frist von drei Monaten kündigen.

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

Wer für ausreichende Beleuchtung sorgt, keine defekten elektrischen Geräte benutzt (etwa blanke Kabel beim Bügeleisen) und Stolperfallen gezielt entschärft, hat sein Unfallrisiko bereits halbiert! - besonders aufmerksam sollte man beim Fensterputzen sein - scharfe Reinigungsmittel, Splitter, Scherben, scharfkantige Dosen gleich wegräumen. - im Badezimmer für rutschfeste Vor- und Unterlagen in der Dusche und Badewanne und die richtige Beleuchtung sorgen. Fön, Radio oder Fernsehgeräte haben nichts in Wannennähe zu suchen. - Nadel, Rasierklingen, Scheren oder Messer immer gleich wegräumen. - Beim Einschrauben von Glühbirnen immer die empfohlenen Maximal-Wattzahl beachten. - Bügeleisen abschalten, auch wenn man nur kurz den Raum verlässt. - niemals glimmende Aschenreste in den Mülleimer. - Vorsicht vor Öl- und Fettbränden auf dem Herd. - Rotes Kreuz, Johanniter, Arbeiter Samariterbund etc. bieten zahlreiche Erste Hilfe Kurse an.

Kleines Bad ganz groß

Im Baumarkt gibt es ein breites Angebot an praktischen Untertischen, Spiegelschränken oder Regalen, die jede Ecke des Bades ausnutzen. Spiegel vergrößern jeden Raum und helle Wände geben ein Gefühl von Weite. Durchsichtige Duschvorhänge und schöne Accessoires wie Seifenspender aus Chrom vermitteln eine großzügige Ausstrahlung. Bei der farbigen Gestaltung des Bads sollte man bei einer hellen Grundfarbe bleiben, um das Bad optisch nicht zu überfrachten. Geschickt angebrachte Dimmer und Halogenstrahler schaffen gerade hier eine ganz besonderes wohltuende Atmosphäre. Und auch Grünpflanzen, wie etwa der Zimmerbambus, der mit wenig Licht auskommt, macht aus dem Mini-Bad ein Maxi-Vergnügen. Gerade im Bad ist Sauberkeit und Hygiene besonders wichtig. Zu scharfe, scheuernde oder ätzende Putzmittel können allerdings nicht nur für die Gesundheit und die Umwelt schädlich sein, sie beschädigen auch die Badezimmereinrichtung. Bei der Oberflächenreinigung deshalb auf Allzweckreiniger, weiche Schwämme und Putztücher zurückgreifen. Essig- oder Zitronensäurereiniger können Chrom-Armaturen stumpf machen. Empfehlenswert sind diese Reiniger hingegen bei allen Keramik-Installationen oder Kacheln.

Wohnumfeld geht auch die Mieter an

Wer möchte nicht ein schönes und gepflegtes Wohnumfeld haben, dass sich zeigen lassen kann. Doch es gibt immer noch Menschen, die Ihren Sperrmüll in den Grünanlagen abstellen, anstatt ihn zu einer der nächstliegenden Wertstoffhöfe zu fahren. Auch die Trampelpfade auf Rasenflächen sehen unschön aus. Es ist sehr ärgerlich, dass durch die Bequemlichkeit vieler Menschen, die Grünanlagen, die mit einem erheblichen Aufwand angelegt wurden, zerstört werden. Wer einige Meter mehr geht, tut nicht nur etwas für seine Gesundheit, er trägt auch zu einem schöneren Wohnumfeld bei.

So sparen Sie Strom im Alltag

Licht: Nur einschalten, wenn es notwendig ist. Die beliebten Deckenfluter mit Dimmer täuschen lediglich einen geringen Stromverbrauch vor. Doch mit Leistungen von rund 200 Watt verbrauchen sie 10mal mehr Strom als die hellsten Energiesparlampen. Geräte: Bei der Anschaffung eines neuen Herds, Geschirrspülers oder Kühlschranks sollte auf das Zeichen „Euro-Energie-Label“ geachtet werden. Die Skala des Ökozeichens reicht von A++ (niedriger Verbrauch) bis G (höchster Verbrauch). Kochen: Ein zu kleiner Topf auf einer zu großen Platte verschwendet bis zu 30 Prozent Energie. Wasser sollte statt auf dem Herd besser im Wasserkocher erhitzt werden. Eine Mikrowelle ist nur beim Erwärmen kleiner Portionen (max. 500 g Gemüse) sinnvoll. Bei großen Mengen verbraucht sie mehr Strom als beim herkömmlichen Kochen. Standby: Alles vom Netz nehmen, was man nicht wirklich benötigt. Dazu zählen neben Fernseher und Stereoanlage auch Schreibtischlampen, die mit Transformatoren ausgestattet sind. Nutzen Sie Mehrfachsteckdosen mit Ausschalter.

Der Mensch und der Müll

Dass der Mensch immer mehr Müll erzeugt, kann jeder im eigenen Haushalt feststellen. Gegen überquellende Mülleimer hilft nur, soviel Müll wie möglich zu vermeiden. - der Handel ist verpflichtet, Umverpackungen zurück zu nehmen. In jedem größeren Supermarkt stehen daher die entsprechenden Behältnisse zur Verfügung. - gehen Sie mit Stoffbeutel oder Klappbox zum Einkaufen und sparen Sie die Plastiktüte ein. Das reduziert Müll und spart Geld! - in den Sortieranlagen müssen die gemischten Altverpackungen wieder getrennt werden. Deshalb Gefäße wie Konservendosen und Plastikbecher nicht ineinander schachteln. Alu-Deckel ganz abreißen, nicht zusammen knüllen und nicht in den Becher stecken. - Batterien dürfen nicht über den Restmüll entsorgt, sondern an den Handel oder bei der Schadstoffannahmestelle des Wertstoffhofs zurückgegeben werden. - Lassen Sie keinen Müll an den Containerstandorten zurück! Wilde Müllablagerungen werden verfolgt und mit einem empfindlichen Bußgeld geahndet. - Haushaltsauflösungen sind nicht über den Restmüll zu entsorgen. Je nach Umfang die Möbel etc. beim Wertstoffhof abgeben oder einen Containerdienst bestellen.

Hundedreck in Grünanlagen und Spielplätzen

Die Landeshauptstadt München regelt die Pflichten für das Halten von Hunden in ihrer Grünanlagensatzung und der Verordnung über die Reinhaltung öffentlicher Straßen. Dabei ist insbesondere das freie Laufenlassen bzw. das Mitführen von Hunden auf Kinderspielplätzen sowie auf Spiel- und Liegewiesen untersagt. Sollte es dennoch in Grünanlagen oder auf Gehwegen zu Verunreinigungen (z. B. durch Hundekot) kommen, besteht eine Beseitigungspflicht für den Hundehalter. Im „Hunde-Bußgeldkatalog“ sind die Strafen für Zuwiderhandlungen festgelegt. Erledigt der Hund sein Geschäft in einem Sandkasten oder auf einer Liegewiese, wird der Besitzer mit bis zu € 500,00 zur Kasse gebeten. Geldstrafen bis zu € 75,00 werden fällig, wenn der Hund seinen Haufen auf einen Gehweg setzt.

Kochen immer erlaubt

Selbst wenn es nicht unbedingt den Vorstellungen der Nachbarn entspreche, sei die Tatsache, dass andere Mietparteien zu den unterschiedlichsten Zeiten und jeweils nach ihrem eigenen Geschmack kochen, grundsätzlich zu dulden.

Wenn ein Partner auszieht

Der Vermieter wird sich an die Fakten halten: der Mietvertrag hat zwei Unterschriften, also können auch nur zwei Personen das Mietverhältnis auflösen. Wenn die Wohnung gekündigt werden soll, haben die beiden die Möglichkeit, die Kündigung (auch getrennt von einander, jedoch zum gleichen Zeitpunkt) auszusprechen. Wenn der Verbleibende den Verzogenen jedoch aus dieser Verpflichtung nicht entlassen will, hilft nur eins: der ausgezogene Partner verklagt die Nesthockerin auf Zustimmung zur Kündigung der Wohnung. In aller Regel wird das Amtsgericht dem folgen. Ein Grund, diese Wohnung zu kündigen ist häufig die finanzielle Belastung. Rechtlich gesehen, haben die beiden (Ex-)Partner als „Gesamtschuldner“ nach wie vor die Pflicht, die Miete aufzubringen. Der Mieter kann also von der (nun alleine in der Wohnung lebenden) Frau die volle Miete verlangen; mag sie zusehen, wie sie die Hälfte davon vom Abtrünnigen zurück bekommt. Der Vermieter kann aber auch den ausgezogenen Partner um die Mietzahlung angehen. Und dieser ist nun ebenfalls verpflichtet, dafür aufzukommen. Wenn ein Partner alleine in der Wohnung verbleibt, muß der Mietvertrag entsprechend geändert werden. Neben dem Scheidungsurteil und einer von beiden Parteien unterzeichneten Verzichtserklärung, benötigen wir auch die Abmeldebestätigung des verzogenen Partners um, nach Vorlage des Originalmietvertrags, diesen auf den verbleibenden Partner alleine umzuändern. Ihr zuständiger Sachbearbeiter hilft Ihnen gerne, sollten Sie zu diesem Thema weitere Fragen haben.

Schimmel – und wie Sie ihn vermeiden können

Schimmel in der Wohnung sieht nicht nur unschön aus, sondern kann auch Erkrankungen der Atemwege oder Allergien auslösen. Er entsteht dort, wo sich über einen längeren Zeitraum Feuchtigkeit an den Wänden festsetzt und weder nach innen noch nach außen abtrocknen bzw. entweichen kann.

Die Bildung von Schimmelpilzen kann zwei Ursachen haben: in seltenen Fällen bedingt durch die Bausubstanz des Hauses. In den meisten Fällen liegt die Ursache beim Bewohner selbst, aufgrund nicht ausreichender Belüftung und Beheizung der Räume. Durch neue und fugendichte Fenster sparen sie Heizenergie, jedoch entfällt im gleichen Zuge die regelmäßige Lüftung durch die Fugen. Der Raumlüftung ist dann besondere Aufmerksamkeit zu schenken:

Lüften Sie dreimal täglich für jeweils fünf Minuten mit weit geöffneten Fenstern, damit sich die Innenluft vollständig austauschen kann. Lange Zeit schräg gestellte Fenster verschwenden Energie und reichen nicht aus. Im Gegenteil: das Mauerwerk im Fenstersturz kühl sich extrem ab und führt so zu einer stärkeren Schimmelbildung an diesen Stellen.

Lüften Sie schon während der Entstehung von Feuchtigkeit, also etwa beim Kochen oder Wäsche waschen. Ist die nicht möglich (z. B. beim Baden), so lüften Sie anschließen um so gründlicher. Wichtig: Fahren Sie nach Benutzung des Bades die Heizung nicht herunter.

Vermeiden Sie ein starkes Temperaturgefälle innerhalb der Wohnung; treffen warme Luftmassen auf kühle Schlafzimmerluft, setzen sich diese an den kältesten Stellen ab, wo sie dann kondensieren.

Lüften Sie vor allem das Schlafzimmer morgens nach dem Aufstehen eine Viertelstunde lang gut durch. Drehen Sie zuvor die Heizungsventile ab, und erwärmen Sie den Raum nach dem Lüften wieder gleichmäßig.

Stellen Sie keine Schränke und andere große Möbelstücke an kühle Außenwände oder weit von Heizkörpern entfernten Stellen auf. Läßt sich dies nicht vermeiden, lassen Sie zwischen Wand und Möbeln etwas Platz für eine Luftzirkulation.

Es ist eine Unsitte, die Heizung während der Abwesenheit komplett abzudrehen. Lassen Sie die Raumtemperatur nicht unter 18 Grad sinken, damit das Mauerwerk nicht zu stark auskühlt. Andernfalls kondensiert die entstehende warme Wohnraumluft abends an den Wänden.

Schimmelpilz wirksam bekämpfen

Schimmelpilze gedeihen nahezu überall. Wenn es in Ihrer Wohnung zu einem Schimmelbefall kommen sollte, gibt’s nur eins: Die Pilze müssen bekämpft werden, und zwar so schnell wie möglich. Finger weg von der chemischen Keule. Diese Mittel sind sehr aggressiv und belasten die Raumluft. Verwenden Sie statt dessen lieber Essigessenz oder alkoholhaltige Reiniger aus der Apotheke. Bloßes Überstreichen verdeckt zwar die unschönen Schimmelflecken, doch sind die Pilze nach wie vor im Raum vorhanden.
Folgendes Verfahren hat sich zur Entfernung des Schimmels bewährt: Rücken Sie eventuell vorhandene Möbel von der befallenen Stelle etwa 20 cm ab. Öffnen Sie die Fenster und lüften Sie ca. 10 Minuten gut durch. Danach erwärmen Sie die Zimmerluft gleichmäßig, um die Feuchtigkeit aus der Wand zu ziehen. Nach drei bis vier Stunden wiederholen Sie den ganzen Vorgang. Diese Methode dreimal täglich angewandt, sollte nach etwa 14 Tagen dazu führen, daß die befallenen Stelle vollständig ausgetrocknet ist.
Es verbleibt ein trockener, grauer Belag, der großflächig mit einem Spachtel oder einer Bürste entfernt werden kann. Bepinseln Sie die Stelle dann mit Essigessenz und streichen Sie nach dem Trocknen mit Wandfarbe über.
Um den Schimmel nachhaltig los zu werden, sollten sie danach weiterhin mehr Lüften und die Raumluftfeuchtigkeit reduzieren.
Sollten Sie den Schimmel dann noch nicht endgültig los haben, berät Sie ihr Hausmeister gerne.

Grund zu Beschwerden?

Neben Ihrem Namen sollte im Schreiben der Beschwerdegrund sowie Datum und Uhrzeit der Ereignisse angeben sein. Nur so kann die WSB Bayern dann gezielt auf Ihre Beschwerden und Probleme reagieren.

Jugendtreff „s´ Dülfer“

An den Wochenenden finden zusätzlich Fahrten, Veranstaltungen und Ausflüge unter Aufsicht statt. Kinder- und Jugendtreff „s` Dülfer“ Dülferstraße 34 80933 München Tel. 089/ 3 13 24 79 Fax 089/ 3 14 15 83 Die allgemeinen Öffnungszeiten sind unter o. g. Telefonnummer zu erfahren.

Haltung eines Kampfhundes

Die Haltung eines Kampfhundes fällt auch ohne mietvertragliche Vereinbarung nicht unter einen vertragsgemäßen Gebrauch der Mietsache.

Dies schon wegen dem damit verbundenen Gefahrenpotential. Vertragswidrig ist die Kampfhundehaltung selbst dann, wenn konkrete Gefahren noch nicht entstanden sind.

Bei folgenden Rassen und Gruppen von Hunden sowie deren Kreuzungen untereinander oder mit anderen Hunden wird die Eigenschaft als Kampfhund stets vermutet:

Pit-Bull, Bandog, American Staffordshire Terrier, Staffordshire, Bullterrier, Tosa-Inu.

Bei folgenden Rassen von Hunden wird die Eigenschaft als Kampfhund vermutet, solange kein Negativzeugnis nachgewiesen wird:

Bullmastiff, Dogo Argentino, Dogue de Bordeaux, Rottweiler, Fila Brasileiro, Mastiff, Mastin Espanol, Mastino, Napoletano, Rhodesian Ridgeback.

Tauben füttern? ... besser nicht!

Warum Stadttauben nicht gefüttert werden sollten. Die Fütterung der Stadttauben stört das natürliche Gleichgewicht und ist Ursache für ihren schlechten Gesundheitszustand. Durch die einseitige und nicht artgerechte Fütterung mit Weizen und Essensresten sind sie anfällig für Krankheiten und Parasiten, die unter ungünstigen Umständen auch auf Mensch und Tier übertragen werden können. Außerdem vermehren sich Stadttauben auf Grund des übermäßig hohen Nahrungsangebotes wesentlich stärker als unter normalen Lebensbedingungen.

Da sich die Tauben nicht mehr weg von den Futterstellen bewegen, konzentrieren sich Verschmutzungen und Zerstörungen von Gebäuden etc. in deren Umfeld. Seit dem 01.11.1996 besteht ein Taubenfütterungsverbot für das gesamte Stadtgebiet München. Bei dessen Nichteinhaltung droht ein Bußgeld bis zu 500,00 EUR!

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